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Wilde Väter

Am (bisher) heißesten Tag, gemeldet waren bis zu 37°C, wanderten die „Wilden Väter“ von Weißenohe aus ca. 16 km durch Wald und Flur.

Mit der Gräfenbergbahn nach Weißenohe und von dort aus eine Rundwanderung. Anfangs ging es steil bergauf, vorbei an Oberüsselbach, entlang dem Segelflugplatz Lillinghof, dort in Richtung Hüttenbach und weit und breit keine Einkehrmöglichkeit.
Aber der durstige Mensch ist erfinderisch und unser Michl wusste sich zu helfen. Nach einem Telefonat wurde eine auf unserem Weg gelegene Hütte durch den Hüttenwirt für uns aufgesperrt und wir bekamen ein kühles Hopfenkaltgetränk. Starke Leistung vom Michl, der dann sein ganzes Organisationstalent ausspielte und für uns eine weitere Einkehr bei Bekannten in Dorfhaus ermöglichte.
Doch zunächst wanderten wir zur Lillach-Quelle, folgen dem Verlauf über die Sinterterrassen, eine sehenswerte Kalktuffformation, wobei das Wasser auch teilweise unter den Kalkablagerungen fließt, so dass das Bachbett ausgetrocknet zu sehen ist. Wir erreichten nun den Hänflinghof, wo nicht nur eine Milchtanksstelle errichtet ist, sondern auch ein Bierautomat. So konnten wir entspannt den Kühen zuschauen. Nach wenigen Schritten erreichten wir Dorfhaus und nahmen die oben angeführte Einkehr wahr. Zurück nach Weißenohe und dort in den Brauereibiergarten. Nach einer Vesper ging es zurück zum Bahnhof und obwohl der Zug ausfiel, konnten wir mit dem Schienenersatzverkehrsbus nach Eschenau und von da mit dem Zug nach Nürnberg.Ein letzter Abstecher zu den Sommertagen auf den Hauptmarkt, um mit dem Riesenrad eine Runde zu drehen und dann zum Abschluss ein Bier auf der Insel Schütt.

Fazit: Starker Wandertag, trotz der Hitze, tolle Sache, wer nicht dabei war, hat was versäumt. Danke Horst für Idee und Durchführung, danke Michl für die spontane Organisation unterwegs.